Warum und wie wirkt Mentaltraining im Pferdesport?

mentaltraining

Um fein mit unserem Pferd zu kommunizieren und gemeinsam schöne Ritte zu genießen, sind zwei Dinge entscheidend:

  1. Als Reiter muss ich lernen, wie ich meinen eigenen Körper gezielt einsetze. Denn nur, wenn ich meine Hilfen korrekt gebe, kann mein Pferd mich wirklich verstehen.
  2. Mein „Kopfkino“, sprich die Bilder, die ich im Kopf habe – und die Gefühle, die diese Bilder bei mir auslösen – hat einen extrem großen Einfluss auf meine Körpersprache, dadurch auf die Signale, die ich meinem Pferd gebe und somit auf das Verhalten meines Pferdes. Viel größer als wir gemeinhin vermuten.

Mit dieser Erkenntnis ist klar: Mentaltraining ist nicht allein ambitionierten Turniersportlern vorbehalten. Vielmehr dienen mentale Techniken allen Reitern, sich bewusster zu werden, was sie mit ihrer Körpersprache ihrem Pferd gegenüber ausdrücken – und das gegebenenfalls gezielt zu verändern. Denn nur, wenn wir die Sprache unseres Pferdes sprechen statt ihm immer wieder widersprüchliche Signale zu geben, können wir ein wirklich intensives, inniges und vertrauensvolles Band zu ihm knüpfen.

Es gilt also, beides zu verbinden: das richtige Körpergefühl und die passenden inneren Bilder bzw. den geeigneten inneren Zustand!

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