Turnierprüfung – Den Fokus bewusst lenken und durchkommen …

Isabell fragt: Unser Lehrgang ist nun schon einige Wochen her und Rosenstolz macht richtig Spaß.
Er hat zugenommen und wir sind ein ganz tolles Team. Das hat mich dazu bewegt, eine A Dressur zu nennen, die ich für mein Abzeichen noch brauchte. Auf dem Turnierplatz angekommen war große Aufregung. Ich voll souverän aufgestiegen und in die Halle zum Abreiten. 10 Minuten Anspannung, Schenkelweichen, Schulterherein, Travers, Zirkel verkleinern, rückwärts, Galopp, na das ganze Programm. Kurzum, nach 11 Minuten ging er soooo toll, der beste von allen!!! Dann mussten wir zur Prüfung in eine andere Halle….. Und da war alles anders, da hatten wir 20 Sekunden und er war wie unter Strom. Er war völlig angespannt und ob ich ein Reiterwettbewerb oder eine M Dressur geritten hätte, ich kam überhaupt nicht zu ihm durch. Er war nicht mehr bei mir und ich war nur noch Fahrgast. Hast du einen Rat? Schutzglocke war an, liebe Gruse von Isabell

Tuulis Antwort: Liebe Isi, schön, dass sich Dein Rosenstolz zu gut macht – und ganz sicher werdet Ihr beide die nächste “Hürde” in puncto Turnierprüdung auch noch nehmen. Deine Schutzgocke war an, wie Du schreibst, doch hast Du auch den Fokus Deines Pferdes bewusst gelenkt? Drei Impulse, die mir zu Deiner Turniersituation in den Sinn kommen:

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