Der Stundenplan: langweilig oder kreativ durchgestylt?

Stundenplan

Ob sich Dein Pferd jeden Tag beim Geritten-werden langweilt oder ob ihr zusammen Spaß habt, hängt vor allem auch vond er Gestaltung Eures Stundenplans ab. Wie das tägliche Training Sinn und trotzdem Spaß macht, wie Du es sportlich anspruchsvoll gestaltest und trotzdem Momente kreativer Freiräume zulässt, soll heute unser Thema sein.

1. Schritt am langen Zügel zu Beginn ist obligatorisch

Vor jedes sportliche Training gehört ein vernünftiges Aufwärmprogramm für Dein Pferd. Ganz gleich, ob es aus dem Stall oder von der Weide kommt, mindestens 10 Minuten Schritt am hingegebenen oder zumindest am langen Zügel solltest Du in jedem Fall einhalten. Denn diese Zeit braucht der Organismus Deines Pferdes um warm zu werden, Muskeln, Sehnen und Bänder werden durch diese schonende Bewegung durchblutet und sind anschließend belastet werden, ohne allzu schnell zu verschleißen.

Aber: Diese ersten 10 Minuten können schon entscheidend sein für den weiteren Verlauf der Stunde. Wer hier mit Mitreitern klönt oder mit dem Handy am Ohr telefonierend auf dem Pferd sitzt, um die langweilige Aufwärmphase zu überbrücken, verpassst es, sein Pferd auch mental auf die Trainingsstunde einzustimmen. Gegen einen kleinen Klönschnack zwischendurch ist nichts einzuwenden, wenn er aber diese komplette Reitphase andauert, dürfen wir nicht erwarten, dass unser Pferd mit allen Sinnen bei uns ist und unser Programm mitmacht. Wir erwarten volle Aufmerksamkeit von ihm? Dann sollten wir als erstes voll und ganz bei der Sache sein.

Schon die Aufwärmphase sollten wir deshalb nutzen, unser Pferd auf das, was da heute kommt, einzustimmen. Zum Beispiel, indem wir…

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